post Kategorie: Internet und Medien post Kommentare deaktiviert post19.10.2011

Google Chrome: Googles eigener Browser

Inzwischen ist googeln sogar schon ein Wort der deutschen Sprache geworden, das nicht einmal mehr Schreibprogramme als falsch kennzeichnen. Es bezeichnet die Nutzung einer Suchmaschine (Google), um nach einem bestimmten Begriff das Internet zu durchforsten. Google ist mittlerweile aber weit mehr als eine Firma, die nur eine Suchmaschine betreibt, wenn diese auch weltbekannt sein mag und für immer die erste Assoziation bilden dürfte, wenn es um Google geht. Der Konzern hat sich in den letzten Jahren aber neu aufgestellt und betreibt mittlerweile ein eigenes Smartphone-Betriebssystem (Android), ein eigenes Social Network (Google+) sowie einen eigenen Browser. Mit diesem, den die Firma Google Chrome genannt hat, soll es möglich sein, das Internet völlig neu zu entdecken und das Netz auf bisher ungeahnte Weise nutzen zu können. Google Chrome sei besser als die großen Konkurrenten Internet Explorer und Mozilla Firefox. Denn mit einem Google Chrome Download öffne man die Tür zu den kombinierten Möglichkeiten aller Google-Angebote.

Google Chrome: Das kann der Browser

Google Chrome ist ein völlig kostenfreies Angebot. Weder der Google Chrome Download noch die Nutzung müssen in irgendeiner Form bezahlt werden. Hervorstechend ist vor allem das Adressfeld. Dort wo normalerweise Domain-Adressen, wie www.google.de stehen, verbürgt sich auch die Google Suchmaschine. Wenn man einen einfachen Eintrag, wie zum Beispiel Google, in den Browser eingibt, erhält man automatisch die Suchergebnisse der bekannten Suchmaschine. Wie üblich kann man die Suche nach Sprache, Zeitraum und Kategorie (News, Shopping, etc.) filtern. Aber Google Chrome kann mehr. Links oben im Schirm findet sich ein Button, mit dem man immer ohne Umwege zu seinem Social Network Profil bei Google+ gelangen kann. Steuert man einmal eine ausländische Seite an, dann registriert der Browser dies und bietet einem an, die Seite in eine Sprache der eigenen Wahl zu übersetzen. Die separate Verwendung von Google Translator wird damit überflüssig. Zu dem entsprechenden Angebot kann man aber trotzdem finden, wenn man auf „Mehr“ in der oberen Menüleiste klickt. Dort sind die entsprechenden Einträge für den Übersetzer, für Google Books sowie für verschiedene Reader. Man hat das gesamte Google-Angebot, dass der Browser nicht automatisch anbietet, in einem Menübereich zusammengefasst.

Google Chrome: Gibt Google seine Zusammenarbeit mit Mozilla auf?

Einige Menschen führen den Google Chrome Download mit einem etwas schlechten Gefühl aus, weil sie fürchten, Google könnte wegen des eigenes Browsers die Zusammenarbeit mit anderen Browsern, wie dem Mozilla Firefox aufgeben und künftig keine Updates der beliebten Toolbar mehr präsentieren. Diese Furcht ist unbegründet: Google betrachtet den eigenen Browser als zusätzliches Angebot, wird aber auch die Kooperationen mit anderen Anbietern fortsetzen. Einige Errungenschaften und Erfahrungen aus dem Chrome sollen sogar in die Toolbar übertragen werden, wie zum Beispiel die Schnellklickfunktion zum Social Network Google+ und zu weiteren Angeboten der Suchmaschine.

Sorry, die Kommentarfunktion ist deaktiviert